Ergebnis der Wahl

Liste der gewählten Kandidaten

Liste der Kandidaten zur Kommunalwahl am 14.03.2021


1. Armin Klab

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Am 23. März 1950 bin ich in Großkrotzenburg geboren, seit 39 Jahren glücklich verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter.

Bis zu meiner Pensionierung am 31. Dezember 2017 war ich seit dem 1. August 1980 in der Hessischen Landesregierung als Verwaltungsjurist tätig.

Als Referatsleiter für Polizeirecht, Ausländer- und Asylrecht, Brand- und Katastrophenschutzrecht im Hessischen Innenministerium habe ich als Verfasser von etlichen Gesetz- und Verordnungsentwürfen sowie Verwaltungsvorschriften auf den genannten Rechtsgebieten maßgeblich die Bundes- und Landespolitik auf Fachebene beeinflusst. Auch an der Gestaltung des Katastrophenschutzes auf europäischer Ebene konnte ich von 2001 bis 2006 als Vertreter des Bundesrats in der „Ratsarbeitsgruppe der Europäischen Union“ und der Generaldirektion „Umwelt“ bei der Europäischen Kommission entscheidend mitwirken.

Seit meinem Eintritt in den Ruhestand bin ich als ehrenamtlicher Sport-Coach (Verbindungsperson zwischen Gemeinde, Vereinen und Flüchtlingen) nunmehr schon im vierten Jahr für die Umsetzung des Förderprogramms der Landesregierung „Sport und Flüchtlinge“ mit einem jährlichen Etat von 6.000 Euro für Sportkurse und -ausrüstung zuständig.

Als eine von drei Vertrauenspersonen des erfolgreichen Bürgerbegehrens zwecks Erstellung einer „Machbarkeitsstudie zur Interkommunalen Zusammenarbeit“ mit der Stadt Hanau war ich maßgeblich an der Gründung der „Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg“ beteiligt.

Die Liste Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl anführend, habe ich gemeinsam mit den übrigen Bewerberinnen und Bewerbern um einen Sitz in der Gemeindevertretung folgendes Ziel:

Mit unverbrauchten Kräften, die sich ohne parteipolitische Brille an den Bedürfnissen und Interessen der Großkrotzenburger Bevölkerung orientieren und die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsfindungen einbeziehen, strebt die Initiative eine Neugestaltung unserer liebenswerten Gemeinde an.

Mein persönliches Motto lautet:

„Initiative und Bürgerschaft Hand in Hand!“

2. Aloys Lenz

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Seit über einem halben Jahrhundert bin ich Bürger dieser Gemeinde und noch immer aufgeschlossen für deren politische Angelegenheiten und Ereignisse.

Ich habe 25 Jahre als Gymnasiallehrer gearbeitet, zuletzt auch als Schulaufsichtsbeamter mit der Dienstaufsicht über die Gymnasien der Stadt Offenbach.

Fast dreißig Jahre war ich als direkt gewählter Abgeordneter im Hessischen Landtag. Jetzt möchte ich meine politischen und beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse an die Kolleginnen und Kollegen weitergeben, die sich neu, aber engagiert in die Initiative einbringen.

Dem vierfachen Großvater bleibt dann noch wenig Zeit für ein Hobby, für die Vielzahl von Büchern in den Regalen, die gelesen werden wollen, und das sommerliche Schwimmen im Krotzenburger See.

 

3.  Silvia Feuerbaum

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Ich heiße Silvia Feuerbaum und bin seit 60 Jahren mit meinem Heimatort verbunden.

Ehrenamt und soziales Engagement sind für mich kein Fremdwort.

Ob als Jugendliche aktiv im Turnverein und im damaligen Spielmannszug oder später als Elternbeirat in Kindergarten

und Schule, Übungsleiterin für Gymnastik und Tanz sowie Aktive in der Fassenacht.

Als Vorstandsmitglied und aktive Sängerin der Melodivas sowie im Sport- Tanz- und Ringverein liegen mir die Belange

der Ortsvereine sehr am Herzen.

Als Mitglied der INITIATIVE möchte ich mich für die Ortsvereine auch politisch engagieren.

4. Pablo Reyes y Vallet

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Vor 15 Jahren zog ich, gebürtig aus Spanien und in Hanau aufgewachsen, nach Großkrotzenburg. Meine Frau stammt aus diesem Ort und meine Tochter wurde hier geboren; ich habe in Großkrotzenburg Freunde gefunden, habe diesen schönen Ort lieben gelernt; kurz: Ich fühle mich heimisch. Mittlerweile bin ich 46 Jahre alt, arbeite als studierter Politikwissenschaftler, Historiker und Hispanist in der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung, bezeichne mich als echten hessischen Andalusier und bin ein passionierter Sportler und Musiker. 

Als Vater und Lehrer liegt mir das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen am Herzen: Auf dieser Arbeit fußt unser aller Zukunft. Aus diesem Grund setze ich mich für eine Verbesserung der Kinderbetreuung und für Planungssicherheit in der Jugendarbeit ein. Lasst uns daher mit Transparenz und Verlässlichkeit das Vertrauen der Bevölkerung hierbei zurückgewinnen! 

Mich erstaunt zudem, dass in einem der reichsten Länder der Welt Menschen mit beeinträchtigter Mobilität keine Barrierefreiheit genießen, siehe zum Beispiel den Schleusenübergang. Hier benötigen wir dringend Lösungen: Nur so bleibt Großkrotzenburg für alle Menschen lebenswert. 

Der Stillstand in der Gemeinde ist besorgniserregend, daher bin ich der Initiative beigetreten. Lasst uns gemeinsam nach vorne schauen und mit Schwung jenseits der Parteipolitik die Zukunft gestalten!

5. Sven Junior

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Im schönen Aurich/Ostfriesland erblickte ich vor 40 Jahren das Licht der Welt und bin dort aufgewachsen. In Wilhelmshaven studierte ich Wirtschaftsinformatik. Nach meinem Studium war ich beruflich gezwungen mir eine neue Heimat zu suchen und diese habe ich vor knapp 10 Jahren hier in Großkrotzenburg gefunden. Mit meiner Frau lebe ich im Neubaugebiet und wir fühlen uns hier im Grunde sehr wohl. Wir haben uns damals für diesen Ort entschieden, da er zu diesem Zeitpunkt finanziell solide erschien und mit den Erholungsmöglichkeiten eine Menge Potential bot, um nach einem anstrengenden Arbeitstag auch mal raus in die Natur zu können. Wir genießen es, schnell am Großkrotzenburger See zu sein, im Wald oder am Main zu entspannen. Außerdem habe ich von hieraus die Möglichkeit, mit einem Fahrrad den Spessart zu erkunden und meine Radtouren durch Deutschland und Europa zu starten.

 

Beruflich bin ich als IT-Consultant tätig und derzeit bei einem IT-Dienstleister des öffentlichen Dienstes in der Funktion als IT-Servicemanager für SAP-Anwendungen eingesetzt.

 

Mir liegt thematisch das Thema Machbarkeitsstudie sehr am Herzen.

Auf der emotionalen Ebene habe ich als „Neubürger“ weniger Schmerzen, falls Hanau und Großkrotzenburg fusionieren würden. Ich kann die alteingesessenen Einwohner*innen aber sehr gut verstehen, für die es wichtig ist eigenständig zu bleiben. 

Auf der sachlichen Ebene darf es aber keine Denkverbote geben. Daher sollten alle Vor- und Nachteile aufgelistet werden, was eine interkommunale Zusammenarbeit finanziell und strukturell bedeuten würde. Daher ist es für mich ein Anliegen, dass die Machbarkeitsstudie mit dem Vergleich der Stadt Hanau erstellt wird. 

 

6. Michael Schäfer


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Ich heiße Michael Schäfer und bin seit 62 Jahren in Großkrotzenburg beheimatet. Verheiratet, drei Töchter, von Beruf Malermeister und Lackingenieur sowie noch berufstätig.

 Durch meine diversen Tätigkeiten konnte ich einiges von der Welt sehen und mir auch ein Bild von anderen Kulturen machen.

 Hobbys sind Haus und Garten bzw. Wandern und wenn möglich nach Corona wieder sportliche Veranstaltungen besuchen.

Den nochmaligen Weg in die Politik, um etwas positiv mit zu gestalten in unserer Gemeinde, habe ich über Hans Kunkel bei einem Gespräch auf dem Bauhof gefunden. Er hat mir durch sachliche und glaubhafte Argumente den Weg zur INITIATIVE geebnet. Dem bin ich gerne gefolgt.

7. Herbert Popp

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Mein Name ist Herbert Popp. Ich bin72 Jahre alt, verheiratet, und habe einen Sohn.  Von Beruf bin ich Dipl. Ingenieur. Seit 1964, mit 10jähriger Unterbrechung, ist mein Wohnort Großkrotzenburg.

Den Körperschaften der Gemeinde Großkrotzenburg habe ich von 2001 bis 2006 und 2011 bis 2015 als Gemeindevertreter und von 2006 bis 2011 und 2015 bis 2016 als Beigeordneter des Gemeindevorstandes angehört. Im Jahre 2005 wurde ich zum Ortsgerichtschöffen des Ortsgerichts Großkrotzenburg ernannt. Dieses Ehrenamt übe ich bis heute aus.

8. Joachim Müller

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Im Juli 1959 wurde ich in Großkrotzenburg geboren, verheiratet, habe einen Sohn und bin mit meiner Heimat Großkrotzenburg sehr verbunden. 

Ab 1960 habe ich die Verwandlung meiner Heimatgemeinde als Kind staunend verfolgt: Schule, Hallenbad, Sportanlage, Springbrunnen, Bahnunterführung am Niederwald, die Brücke am Waitzweg, Schulunterführung, Brücke am Staudinger, Grillwiese, Jugendzentrum, Kegelbahn im Bürgerhaus, GeKa, Eröffnung des Museums, Umbau und Öffnung des Römerkastells, Radwege, Posthotel, alles neu gebaut. Sensationell war das damals, als die Kehrmaschine noch durch die Straßen fuhr und die Amerikaner uns Zelte am See aufstellten, damit wir Jugendliche dort übernachten konnten. Vieles war möglich!

Die vergangene Zeit, hat mir aber mehr als nur zu deutlich aufgezeigt, dass wir Großkrotzenburger,  jetzt durch übertragene Aufgaben vom Bund und Land, Lasten zu tragen haben, die uns unsere Gestaltungsfreiheit im Ort immer mehr einschränkt!

Im Moment bin ich der Meinung, dass die Politik der großen Parteien nicht mehr zu unserem örtlichen Leben passt. Deshalb bin ich Mitglied der Initiative, damit einiges anders wird und dadurch wieder vieles möglich wird!

9. Gertrud Ließmann

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Unter dem Rufnamen Traudel bin ich hier in Großkrotzenburg bekannt. Ich wurde vor 72 Jahren hier geboren und mich kennen viele Bürger`innen durch meine Arbeit im Rathaus (Sozialamt) bzw. bei den Gemeindewerken. Bis zu meiner Rente war ich hier 47 Jahre beschäftigt.
Ich habe mich der Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg angeschlossen, um mich für soziale Projekte und eine bürgernahe Verwaltung einzusetzen.
PACKEN WIR ES AN !!!

10. Oliver Rominger

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Ich bin 53 Jahre alt, bin im Schwarzwald in Säckingen geboren und lebe seit 2003 mit meiner Frau in Großkrotzenburg. Bevor ich nach Großkrotzenburg kam, lebte ich mehrere Jahre im Heidelberger Raum und habe an der FH in Heidelberg ein Informatikstudium zum Diplominformatiker im Fachbereich Wirtschaftsinformatik absolviert.

Zur Zeit arbeite ich als System Engineer bei T-Systems International GmbH in Darmstadt. 

Meine liebsten Hobbys sind Reisen und Radfahren und freue mich, wenn es Covid19 zulässt, wieder die Welt zu bereisen. 

Ende 2019 bin ich das erste Mal auf die Initiative aufmerksam geworden und war begeistert wie sich die Menschen für unsere Gemeinde Großkrotzenburg einsetzen. 

Da wurde mir erstmals bewusst, mit welchen Problemen unsere Gemeinde zu kämpfen hat und wie unzufrieden unsere Bürger mit der jetzigen Politik sind. Deshalb hatte ich mich entschlossen der Initiative beizutreten, um gemeinsam mit ihnen etwas zu bewegen. Zur Zeit bin ich in unserer Initiative im Vorstand als Beisitzer tätig und betreibe die Homepage für unseren Initiative.

Mich stört persönlich an der jetzigen Gemeindepolitik, dass der Bürger nicht gefragt und immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Ich würde gerne etwas mehr Transparenz sehen und mitentscheiden können. Als Rollstuhlfahrer liegt mir natürlich das Thema Barrierefreiheit besonders am Herzen, denn diese betrifft junge und ältere Mitbürger. Da ich schon vor Corona viel im Homeoffice gearbeitet habe, ist mir bewusst wie wichtig der Breitbandausbau für unsere Gemeinde ist. Aber auch alle anderen Themen, die helfen Großkrotzenburg eine Zukunft zu sichern, werde ich unterstützen.

 

11. Tina Junior

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Geboren und aufgewachsen in Ostfriesland, absolvierte ich ebenfalls im Norden mein Wirtschaftsstudium. Nachdem ich dort bereits im Arbeitsleben Fuß gefasst hatte, bin ich 2010 meinem Mann ins Rhein-Main-Gebiet gefolgt. Obwohl ich zunächst mit dem Versprechen, eine Katze zu bekommen, geködert werden musste, will ich nun doch nicht wieder in die ursprüngliche Heimat zurückkehren.

 

Seit nunmehr zehn Jahren arbeite ich bei einem regionalen Energieversorger im Rechnungswesen. Zunächst im Bereich der Konzernabschlusserstellung und mittlerweile betreue ich Prozesse des Rechnungswesens und fungiere als Mittlerin zur IT.

 

Von Großkrotzenburg war ich direkt begeistert: Erstes Kriterium war der vorhandene Bahnanschluss, um die öffentlichen Verkehrsmittel für den Arbeitsweg nutzen zu können. Des Weiteren lockte der nahe Badesee, der zum Erholen nach dem Feierabend einlädt. Ein großer Pluspunkt war für mich als gebürtiger Flachlandtirolerin das relativ ebene Gelände. Zudem sind die häufig benötigten Dinge des Lebens fußläufig erreichbar: Lebensmittelmärkte, Apotheken oder auch die wichtigsten Ärzte.

Mein Anliegen ist es, die vorhandenen kulturellen Angebote zu erhalten und zu fördern. Ebenso hoffe ich, dass mit einer Belebung der Mainwiesen, ein neues Angebot geschaffen werden kann. Zusätzlich ist es mir wichtig, dass die Projekte und Entscheidungsprozesse der Gemeinde vorangetrieben und vor allem auch zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Dazu zähle ich die allgegenwärtigen Dinge wie das Ärztehaus, Fußballstadion und Kinderbetreuung.

 

 

12. Hans Kunkel

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Ich heiße Hans Kunkel und lebe seit 70 Jahren im liebenswerten Großkrotzenburg. Neben 40 Jahren Lehrertätigkeit habe ich 17 Jahre 
kommunalpolitische Erfahrung im Gemeindeparlament sammeln können, u.a. im Ausschuss "Sport, Kultur und Vereine".
Als Mitbegründer der INITIATIVE ist es mir ein Anliegen, dass wir als Gruppe im Gemeindeparlament dazu beitragen können, dass es in Großkrotzenburg endlich wieder nach vorne geht.

13. Dieter Oltersdorf

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